Dorftage 2008
EM 2008 Finalrunde

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EM - 2008 Finalrunde
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                                                     Halbfinale und Finale: siehe weiter unten!
Viertelfinale (19.06.08):
Deutschland - Portugal 3:2 (2:1)
Endlich super Stimmung: viele Fans “an der Hardt” und viele Tore!

Bericht aus HNA-online:
Halbfinale! Der Traum geht weiter

3:2 gegen Portugal: Schweinsteiger überragend

Basel (dpa) - Deutschland ist wieder da - mit einer mutigen System- und Personalumstellung hat Joachim Löw von der Tribüne aus Portugal überrumpelt. Angeführt vom überragenden Bastian Schweinsteiger warf das DFB-Team in Basel den Turnier-Favoriten im Viertelfinale mit 3:2 (2:1) aus dem Rennen.

Damit steht die DFB-Elf nach zwölf Jahren wieder in der Vorschlussrunde einer Fußball-Europameisterschaft. Schweinsteiger (22.), Miroslav Klose (26.) und Michael Ballack (61.) erzielten die Tore für die diesmal von Hans-Dieter Flick gecoachte DFB-Auswahl, die vor 39 374 Zuschauern erstmals bei der EURO 2008 wie ein echter Titelkandidat auftrat. Nach Spielende feierten die Spieler minutenlang mit den Fans das Weiterkommen. Gegner im Halbfinale ist am kommenden Mittwoch erneut im Baseler St.Jakob-Park der Sieger aus Kroatien-Türkei.
Nach Gegentoren durch Nuno Gomes (40.) und Helder Postiga (87.) musste in den Schlussminuten noch einmal um den Sieg gebangt werden. Doch neben Schweinsteiger und Ballack fanden in der Schlussphase auch Jens Lehmann und Philipp Lahm zu ihrer WM-Form zurück und hielten den Erfolg fest. «Wir hatten heute mehr Struktur, mehr Organisation und mehr Disziplin. Wir mussten heute die Ränge in der Mitte sehr eng machen. Das ist uns gut gelungen», lobte Löw, der sich in der Schlussphase des Spiels eine Zigarette zur Beruhigung angezündet hatte.
«Wir sind unter den Top Vier, das ist sensationell. Wir haben die beste Mannschaft aus dem Turnier gekegelt und heute auch für den Trainer gespielt», sagte Schweinsteiger, der zum «Mann des Spiels» gewählt wurde. «Heute hat man gesehen, was in der Mannschaft steckt», freute sich Kapitän Ballack. Für Lahm war das Erfolgsrezept, dass die Mannschaft «an sich geglaubt» habe. Franz Beckenbauer machte Mut: «Wenn wir das durchhalten, ist das Endspiel sicher drin.»

Nach einer Vorrunde mit mehr Schatten als Licht präsentierte sich die Mannschaft im ersten K.o.-Spiel körperlich und geistig auf den Punkt topfit. Die durch zuletzt nicht überzeugende Vorstellungen einiger Spieler sowie Torsten Frings' Rippenbruch veranlassten Änderungen zeigten beim Kraftakt gegen die ausgeruht ins Spiel gegangenen Portugiesen die erhoffte Wirkung. In einem kompakten Mittelfeld sicherten die neu ins Team gekommenen Simon Rolfes und Thomas Hitzlsperger als «Doppel-Sechs»zusätzlich nach hinten ab und hielten damit auch Ballack den Rücken frei.
Überragender Akteur war Schweinsteiger, der schon vor zwei Jahren beim WM-Spiel um Platz drei mit zwei Toren gegen Torhüter Ricardo bereits zum Portugal-Schreck geworden war. Der Münchner sprühte nach Ablauf seiner Rot-Sperre vor Spielfreude und war an allen Treffern beteiligt. Das 14. Länderspiel-Tor erzielte er nach Vorarbeit von Lukas Podolski, dem von seiner Wadenblessur nichts mehr anzumerken war. Ohne seinen bisherigen Sturmpartner Mario Gomez blühte auch Klose auf. Der Angreifer überwand nach 375 torlosen Minuten seine Ladehemmung und traf zum 40. Mal im DFB-Trikot ins Schwarze.
Sichtlich wohl in etwas offensiverer Rolle fühlte sich Ballack. Der Kapitän verteilte klug die Bälle, war am Führungstor beteiligt und besorgte selbst die Entscheidung. Ein großes Pensum leistete die Defensive, in der Arne Friedrich und Lahm auf den Außenpositionen gegen Simao und Cristiano Ronaldo jederzeit hellwach waren.
Der gesperrte Löw hatte unmittelbar nach der Ankunft der Mannschaft am Stadion das Kommando an seinen Assistenten Flick abgetreten und war von einem UEFA-Offiziellen auf die Tribüne geleitet worden. Von seinem Platz in einer VIP-Loge aus sah der 48- Jährige eine sehr konzentriert beginnende DFB- Elf. Auf dem frisch verlegten Grün, das eher einem Flickenteppich glich, gaben Ballack und Co. gegen den in Bestbesetzung angetretenen Vize-Europameister keinen Ball verloren.
Gleich der erste gelungene Spielzug führte zum Führungstor: Nach doppeltem Doppelpass mit Ballack lief Podolski auf dem linken Flügel zwei Portugiesen auf und davon und passte scharf und flach nach innen, wo sein Münchner Clubkollege Schweinsteiger nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte. Nur vier Minuten später war Portugiesen-Schreck «Schweini» mit einer Freistoß-Flanke auch Wegbereiter des 2:0. Klose köpfte die Hereingabe unhaltbar für Ricardo in die Maschen. Rund 12000 deutsche Anhänger, die ihrer Mannschaft das erste «Heimspiel» bei der EURO bescherten, waren schier aus dem Häuschen.
40 Minuten lang konnte die deutsche Elf den Gegner mit Erfolg von ihrem Tor fernhalten, dann kassierte sie doch den Anschlusstreffer. Nach einem Stellungsfehler von Mertesacker lief Cristiano Ronaldo alleine auf Lehmann zu, der den Schuss des Weltfußballers zwar noch parieren konnte, doch gegen den nachsetzenden Nuno Gomes waren der Keeper und Metzelder auf der Linie machtlos.
Nach Wiederbeginn geriet die Abwehr noch stärker unter Druck, weil man vor allem Deco zu viele Freiheiten ließ. In dieser Phase war aber Lehmann ein sicherer Rückhalt. Mit der ersten Chance der zweiten 45 Minuten stellte die deutsche Elf dann den alten Abstand wieder her - und erneut war Schweinsteiger mit einem Freistoß Ausgangspunkt. Diesmal fand der Ball den Kopf von Ballack, der sich mit einem Schubser freie Bahn verschaffte und zum 3:1 traf.

    

Halbfinale (25.06.08):
Deutschland - Türkei 3:2 (1:1)
Volles Bude an der Hardt - Wahnsinnsspiel

Bericht aus Kicker-online:

Halbfinale: Türkei bitter bestraft
Lahm schießt Deutschland ins Finale

Deutschland besiegt die Türkei nach steigerungswürdiger Leistung mit 3:2 und zieht damit ins Finale der EURO 2008 ein. Eine sichtlich überraschte deutsche Mannschaft ließ sich von couragierten und zweikampfstarken Türken den Schneid abkaufen. Die DFB-Elf enttäuschte insbesondere im Angriff, hatte aber Glück, dass Türkiye zu fahrlässig mit den eigenen Chancen umging und dann in einer turbulenten Schlussphase durch Lahm (90.) bitter bestraft wurde.

Bundestrainer Joachim Löw setzte nach dem Motto "Never change a winning Team" auf die gleiche Elf, die sich im Viertelfinale mit 3:2 gegen Portugal durchsetzte.
Der türkische Coach, Fatih Terim, indes hatte mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen. Im Vergleich zum 3:1-Sieg i.E. gegen Kroatien konnte Nihat wegen einer Leistenverletzung nicht mitspielen. Zudem fehlten Emre Asik, Arda und Tuncay gelbgesperrt. Dafür kehrte der wieder spielberechtigte Mehmet Aurelio in die Anfangself zurück. Zudem rutschten Ayhan, Ugur und Semih ins Team. Der Türkei fehlten weiterhin Emre Belözoglu (Wadenverletzung), Servet (Innenbanddehnung), Emre Güngör (Muskelfaserris) und der etatmäßige Torhüter Volkan (Rotsperre).
Nach kurzer Anlaufzeit war es die Türkei, die besser ins Spiel kam. Vor allem über die rechte Seite sorgten die Terim-Schützlinge für viel Wirbel, konnte aber ihre Chancen zunächst nicht verwerten. Zuerst rettete Lehmann gegen Kazim (7.), eine Minute später behielt der deutsche Nationaltorwart gegen Hamit Altintop die Oberhand und in der 13. Minute musste die Latte für Deutschland aushelfen. Kazim hatte geschossen.
Die Löw-Schützlinge schienen von den kämpferisch starken Türken beeindruckt. In der Offensive gelang wenig Durchdachtes. Im Aufbau wurden die Bälle vertändelt und in der Defensive wurden Schwächen offenbart. Folglich fiel dann nach 22 Minuten der verdiente Führungstreffer für Türkiye: Sabri flankte von der rechten Seite. In der Mitte zog Kazim direkt ab, traf aber erneut die Latte. Doch der Abpraller landete beim völlig freien Ugur, der aus vier Metern einschob.
Der bis dato überraschten Bundesauswahl gelang dann aber doch mit dem ersten guten Spielzug der schmeichelhafte Ausgleich: Podolski vernaschte auf der linken Seite Sabri und flankte in die Mitte zu Schweinsteiger, der aus kurzer Distanz mit dem rechten Außenrist vollendete (26.).

Doch die Türkei ließ sich davon nicht verunsichern und spielte weiter gefällig nach vorne. Nur mit der Chancenverwertung musste die Terim-Elf hadern. So zwang Hamit Altintop mit einem gefährlichen Freistoß den falsch postierten Lehmann zu einer Parade (32.). Auf der anderen Seite leitete Hitzlsperger mit einem Traumpass auf Podolski eine große Möglichkeit ein, aber der Bayern-Stürmer verzog (34.). Das war's dann auch mit Offensivaktionen Seitens der DFB-Auswahl. Von da spielte nur noch die Türkei, die bis zur Pause gegen eine viel zu passiv agierende deutsche Mannschaft jedoch kein weiteres Tor nachlegen konnte.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs musste Bundestrainer Jogi Löw Rolfes rausnehmen. Der Leverkusener hatte sich kurz vor der Halbzeit eine Platzwunde zugezogen und konnte nicht mehr weiter machen. Für ihn kam Frings. An den Verhältnissen auf dem Feld änderte dies zunächst nichts. Die Türkei blieb am Drücker und kaufte der DFB-Elf gehörig den Schneid ab.
In der 52. Minute wurde es dann hektisch auf der deutschen Bank: Ursache hierfür war ein Foul von Sabri an Lahm an der Strafraumgrenze, das von Schiedsrichter Massimo Bussaca aus der Schweiz nicht geahndet wurde. Es war ein klares Foul, aber kein Elfmeter, da es außerhalb des Sechzehners passierte.
Das Match wurde nun umkämpfter und hektischer. Beide Teams verlegten sich in dieser Phase aber ausschließlich auf den Kampf, so dass Einschussgelegenheiten ausblieben.
Elf Minuten vor dem Ende war es dann Klose, der für Jubel auf der deutschen Bank sorgte: Nach einer Lahm-Flanke von links setzte sich Klose im Strafraum gleich gegen zwei Verteidiger durch und erzielte per Kopf das glückliche 2:1. Dabei profitierte der Angreifer des FC Bayern von einem Schnitzer des herausgeeilten Türkei-Keepers Rüstü.
Fatih Terim setzte nun alles auf eine Karte: Mit Mevlüt und Gökdeniz brachte er frische Offensivkräfte. Die Türkei, die schon so oft in der Schlussphase Spiele drehen konnte, schaffte dann auch gegen die Löw-Elf den späten Ausgleich: Sabri vernaschte auf der rechten Seite Lahm und flankte dann flach auf den ersten Pfosten, wo Semih den Fuß vor Mertesacker an den Ball brachte und Lehmann aus kurzer Distanz überwand (86.).
Die Türken hatten wieder ein Comeback geschafft, doch nur drei Minuten später mussten sie wieder ein Gegentor hinnehmen. Lahm schaltete sich in den Angriff ein und wurde dann von Hitzlsperger schön in Szene gesetzt. Lahm bedankte sich, hämmerte den Ball ins linke obere Eck und brachte Deutschland damit ins Finale.

Noch herrscht Skepsis auf der “Haupttribüne” , denn die Türkei spielt überlegen!

Auch die Übertragung hatte dramatische Züge: die Tore wurden kommentiert, die Bilder “hinkten” hinterher

Dann: grenzenloser Jubekl nach dem 2:1, dem 3:2 und dem Schlusspfiff!

    

Finale (29.06.08):
Spanien - Deutschland 1:0 (1:0)
Keine Fotos von der Hardt

Bericht aus Kicker-online:

Deutschland unterliegt im Finale in Wien

Der Traum ist geplatzt

Gegen eine bärenstarke spanische Mannschaft verliert Deutschland das Finale in Wien. Fernando Torres erzielte nach gut einer halben Stunde das entscheidende Tor für die Iberer. Die Elf von Bundestrainer Joachim Löw fand über die gesamte Spielzeit nicht die Mittel, den spanischen Abwehrverbund zu knacken und Keeper Casillas ernsthaft zu gefährden. Spanien feiert den zweiten EM-Titel nach 1964, für Deutschland bleibt nur der zweite Platz.

Der Moment der Entscheidung: Fernando Torres versetzt Jens Lehmann und erzielt das Tor des Tages.

Bei der deutschen Nationalelf gab es im Vergleich zum 3:2-Halbfinalerfolg gegen die Türkei nur eine personelle Änderung: Torsten Frings erhielt nach vollständiger Genesung vom Rippenbruch den Vorzug vor Simon Rolfes. Lange sah es für Kapitän Michael Ballack nicht gut aus. Doch kurz vor Spielschluss gab der 31-Jährige trotz malader Wade grünes Licht und stand in der Startformation.

Luis Aragones nahm vor seinem letzten Spiel als spanischer Nationaltrainer gegenüber dem 3:0-Sieg im Halbfinale gegen Russland ebenfalls nur einen Wechsel vor: Toptorjäger David Villa musste wegen einer Oberschenkelzerrung passen, Mittelfeldspieler Cesc Fabregas stand für ihn in der Anfangsformation.

Die deutsche Mannschaft begann konzentriert und machte die Räume in der Anfangsphase eng, so dass die Spanier ihr gefürchtetes Kombinationsspiel nicht aufziehen konnten. Im Gegenteil, die Löw-Elf erarbeitet sich ein Übergewicht und hatte durch Klose nach einem Fehlpass von Sergio Ramos die erste Chance. Der Bayern-Spieler bekam den Ball nicht richtig unter Kontrolle und vergab so etwas leichtfertig (4.). Doch je länger das Spiel dauerte, desto besser fanden sich die Iberer zurecht. Die erste Schrecksekunde musste Keeper Jens Lehmann in der 15. Minute überstehen, als Metzelder eine Iniesta-Flanke Richtung eigenes Tor lenkte und seinen Torhüter vor eine echte Bewährungsprobe stellte. Bei der nächsten Großchance der Spanier wäre Lehmann wohl geschlagen gewesen, doch der Kopfball von Fernando Torres nach einer Flanke von Sergio Ramos landete am Pfosten. Mertesacker wurde von dem Angreifer des FC Liverpool fast locker übersprungen (23.).

Von der deutschen Elf war in dieser Phase wenig zu sehen. Egal ob Ballack, Podolski oder Schweinsteiger: Die Mittelfeldspieler rannten sich immer wieder fest und kamen kaum mehr gefährlich vor das Tor von Iker Casillas.

Nach gut einer halben Stunde ging die Aragones-Elf verdient in Führung. Nach einem Klasse-Pass von Xavi versetzte der brandgefährliche Fernando Torres erst Lahm und ließ dem hera

 

usstürzenden Lehmann mit seinem Rechtsschuss ins linke Eck keine Abwehrmöglichkeit (33.). Nur wenige Minuten später hatte David Silva das 2:0 auf dem Fuß, doch nach feinem Zuspiel von Iniesta vergab der Spanier in aussichtsreicher Position (36.). Unmittelbar danach gab es die nächste Schrecksekunde für Bundestrainer Löw, als Kapitän Ballack nach einem Zweikampf mit Senna mit einer Platzwunde zu Boden ging (37.). Nach einer längeren Behandlungspause kam der 31-Jährige aber zurück aufs Feld.

Nach der Pause musste zu allem Überfluss auch noch Philipp Lahm mit einer Fleischwunde am Fuß in der Kabine bleiben. Für ihn kam Jansen zu seinem fünften Turniereinsatz.

Die Zuschauer im Ernst-Happel-Stadion sahen jedoch weiterhin den selben Spielverlauf. Die deutsche Elf fand kein Mittel, die eminent starke Mittelfeldreihe der Spanier zu überwinden. Die Zuspiele waren zu ungenau, um die Iberer in Verlegenheit zu bringen. Auf der anderen Seite hatten Xavi (54.), Silva (55.), und Torres (56.) im Minutentakt gute Gelegenheiten.

Nach einer knappen Stunde reagierte Trainer Löw und brachte mit Kuranyi für Hitzlsperger und damit einen zweiten Angreifer (58.).

Offenbar ein Signal, das die deutschen Spieler verstanden. Ballack setzte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, der knapp vorbeiging, ein erstes Ausrufezeichen (60.).

Mit schnelleren Kombinationen und wesentlich mehr Engagement arbeitete sich die deutsche Mannschaft ins Spiel. Doch klare Chancen blieben auch in dieser Phase Mangelware. Auf der anderen Seite ließen die Iberer beste Gelegenheiten aus. Gegen Ramos (67.) und Iniesta (68.) rettete Lehmann mit Glanzparaden und hielt die DFB-Auswahl im Spiel.

In der Schlussphase versuchte Löw mit Gomez für Klose neuen Schwung zu bringen (79.), doch auch der Stuttgarter konnte die verdiente Niederlage nicht verhindern.

Die Elf von Bundestrainer Joachim Löw fand über die gesamte Spielzeit nicht die Mittel, den spanischen Abwehrverbund zu knacken und Keeper Casillas ernsthaft zu gefährden. Spanien feiert so den zweiten EM-Titel nach 1964, für Deutschland bleibt nur der zweite Platz.

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